ADS - Ernährung - Bewegung - Leben

ADS und Medikamente

Von Anfang an wollte ich keine Medikamente. Es war vielleicht ein Risiko, welches ich aber bewusst eingehen wollte. Erst wenn es nicht mehr gehen würde, würde ich zu den, vom Arzt empfohlenen Medikamenten greifen.

Ich suchte überall nach Hinweisen auf Naturmedizin:  In Journalen, Büchern, im Internet, ich sprach mit Ärzten und Freunden, die ähnliche Symptome hatten.

Nachdem mir bewusst wurde, dass ich ADSler bin, habe ich versucht, mein Leben zu ändern. Nicht einfach, wenn man schon sehr in seinem Lebensrhythmus involviert ist. Eine zusätzliche Hilfe war mir auch folgende Kombination:

  1. eine gesunde und vollwertige Ernährung
  2. eine vernünftige Lebensweise
  3. vernünftige, moderate Bewegung
  4. Vermeidung von Stress-Situationen
  5. eine regelmäßige Einnahme orthomolekularer Nahrungsergänzungen und Mineralien
  6. Vermeidung von minderwertigen Ölen, Fetten, Weißzucker und Produkte daraus, sowie Milch und Milchprodukte
  7. Verständnis der Umwelt: Freunde, Verwandte, Partner usw. – was für beide Seiten nicht immer leicht ist ;-)
  8. LTO3 - ein Naturprodukt, was ich per Zufall entdeckte

Mit dieser Kombination klappt es ganz gut. Man muss sich täglich dran halten, denn sonst driftet man wieder in sein ehemaliges Fahrwasser rein. Der Verständlichkeit halber, gehe ich auf die einzelnen Punkte kurz ein:

Zu Punkt 1: (gesunde und vollwertige Ernährung)

Es hilft nichts, sich hier was vorzumachen und zu denken, “mir kann nix passieren”,”ich bin gesund”; “ich merke nichts” usw. Leider haben wir Menschen die Fähigkeit gewisse Situationen zu beschönigen und zu verstecken. Aber, ein ADSler muss auf seine Ernährung aufpassen; ob er will oder nicht.

Je mehr er sich von Fastfood und Fertiggerichten, Süßigkeiten und anderen modernen Lebensmitteln ernährt, die unseren “Lifestyle” so angenehm machen sollen, desto mehr werden Probleme auftauchen. Ein ADSler MUSS "höllisch" aufpassen, was den Verzehr von Produkten aus weissem Mehl, oder Zucker bzw. deren "Produkte" daraus, betrifft. Hier kann es - wie das bei mir war - zu sehr ernsthaften Problemen kommen.

Es werden auch immer wieder ernährungsbedingte Probleme auftauchen, wie Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel sowie Milch und Milchprodukte.

Ernährungsumstellung: Jetzt – Gleich – Sofort?

Nicht “heute” und vielleicht auch nicht “morgen”. Aber der Tag kommt, wo die so genannten “kleinen Sünden” des Alltags sich rächen – in Form von diversen Stoffwechselkrankheiten, mit Arthritis, Rheuma, Gicht, Verstopfung, Übelkeit, Lebensmittelallergien usw. um nur einige zu nennen.

Es bringt nichts, von heute auf morgen gleich auf Vollwertkost umzusteigen. In den meisten Fällen braucht der Stoffwechsel als auch die persönliche Denkweise etwas länger dafür. Hier gilt es vernünftig zu sein und sich langsam an die Vollwertkost und den damit verbundenen neuen Lebensrhythmus zu gewöhnen.

Ein stufenweises “Anpassen” der Kost ist nicht nur effizienter, es macht mehr Freude, weil man den Erfolg sieht. Und Darm, Magen usw. werden es danken.

Zu Punkt 2: (vernünftige Lebensweise)

Damit verbunden ist auch eine Umstellung seiner Lebensweise. Es ist nicht nur die Ernährung, die hier helfend eingreifen kann, sondern auch die Denk- und Lebensweise. Manche – wozu auch ich mich zähle – haben mal mehr und mal weniger Mühe!

Wenn einem aber eine Krankheit – wobei ich nicht von der ADS spreche – dermaßen im Nacken sitzt, miniert sich das Ganze auf 2 Faktoren: Entweder man stellt seine Lebens- und Denkweise, als auch die Ernährung komplett um, oder man lebt weiter wie bisher. Die Folgen, die sich daraus ergeben, muss jeder selber tragen – ob positiv oder negativ.

Zu Punkt 3: (vernünftige, moderate Bewegung)

Es ist nicht nur die vollwertige Ernährung, auch nicht die Denk- und Lebensweise bzw. deren Umstellung. Zu allem gehört auch eine vernünftige, moderate Bewegung. Wer jahrelang nichts oder nicht viel gemacht hat, sich allenfalls von der Couch zum Fernsehgerät bewegt und die TV-Bedienung geholt hat, darf nicht von heute auf morgen loslegen, wie ein Triathlon-Athlet.

Anfänglich schafft man vielleicht nicht mehr als ein paar Minuten gehen, später mag das Tempo etwas erhöht sein. Hier wäre es auch wichtig, sich mit seinem Arzt zu beraten und/oder einen guten Wellness-Trainer zu konsultieren.

Man sollte dabei den Punkt auch nicht vergessen, dass Bewegung Freude machen soll. Es bringt absolut nichts, verbissen seine Runden zu drehen. Ein Tipp, den ich gerne weitergebe: mit ca. 10-15-min “strammen” Gehens beginnen, aber so, dass man sich während des Laufens noch unterhalten könnte.

Sobald man merkt, dass die Kräfte nachlassen oder man außer Atem kommt, aufhören. Ein zweiter Punkt ist gute wetterfeste Kleidung und Schuhwerk. Ein weiterer, nicht unwichtiger Faktor ist die Regelmäßigkeit. 3-4x pro Woche zu 30min – Minimum – sind ideal, um den Stoffwechsel wieder auf Vordermann bringen und man sollte es diesbezüglich nicht scheuen, einen ausgebildeten Fachmann zu Rate zu ziehen.

Dann suche man sich eine schöne Strecke, die man gerne geht, aber bitte es nicht den “Benzin-Joggern” nach machen. Nicht in der Stadt, wo Autolärm und Abgase die Lungen füllen, sondern draußen im Feld oder Wald.

Ein weiterer – persönlicher – Punkt ist folgender: Ich sehe oft Jogger in der Stadt laufen mit einem MP3 Player um den Hals, deren hämmernder Beat man sogar als Außenstehender hören kann.

Man mag darüber denken, wie man will, aber vielleicht sollte man sich einmal überlegen, eher dem Rhythmus der Füße und des Körpers zu lauschen, als dem Rhythmus der Musik. Ohne eine Diskussion darüber zu entfachen: Viele haben “Angst” vor der Stille und davor, dass die eigenen Gedanken zu “laut” werden.

Des weiteren ist auch klar, dass Joggen oder Walking in der Stadt wenig mit dem Rhythmus der Natur haben kann. Eine sportliche Betätigung OHNE dauernde Musikberieselung kann der Psyche nicht nur helfen, die Gedanken neu zu ordnen, sondern auch das Erlebte zu analysieren und zu verarbeiten.

Zu Punkt 4: (Vermeidung von Stress-Situationen)

Stress ist “tödlich” für einen ADSLer. Stressige Situationen machen ihn konfus, aggressiv, er/sie reagiert wie ein wildes Tier, dass man in die Enge getrieben hat. Dass eine solche Reaktion für beide Seiten nichts bringt, sollte eigentlich wohl jedem klar sein.

Nur, in der Hektik des Alltags wird das leider zu oft übersehen. Hier ist es für einen ADSLer sehr, sehr wichtig, solche Situationen möglichst zu meiden. Dazu gibt es mehrere Varianten: von ganz kleinen, bis ganz große.

Man kann mit seinem Partner, seinem Chef, Arbeitskollegen usw. reden und versuchen, eine solche Situation erst gar nicht entstehen zu lassen – was leider nicht immer möglich sein wird.

Sehr viele reagieren auch nicht mit sehr einfühlsamen Verständnis. Eine andere Möglichkeit ist sein Leben entsprechend umzugestalten, was sicher die einschneidenste Änderung der Lebensweise ist. Sie ist aber die effizienteste.

Wobei man dazu sagen muss, dass im heutigen System solche Änderungen nur sehr schwer zu vollziehen sind. Wichtig ist vor allem – was immer man auch tut – dass man etwas tut. Allein das Gefühl, man handelt, gibt einem mehr Kraft und Zuversicht.

Ein Punkt ist auch noch folgender: Was für den einen Stress und ein lähmendes Gefühl sein mag, kann für einen anderen die “Würze des Alltags” bedeuten. Man kann hier also kein allgemein gültiges Rezept abgeben. Im Endeffekt muss es jeder für sich selber heraus finden.

Eine ehrliche Selbstanalyse und –einschätzung, sowie offene Gespräche mit guten Freunden oder seinem Partner, können sehr hilfreich sein. Es gibt mittlerweile auch immer mehr Ärzte und Therapeuten, die diesem Thema (ADS bei ERWACHSENEN) aufgeschlossener sind, als früher.

Eine weitere Möglichkeit Stress abzubauen ist Bewegung – siehe Punkt 3 – und sich auch öfter mal eine “Auszeit” gönnen. Das kann in Verbindung mit einem guten Buch sein, Musik hören, ein gutes Gespräch führen usw. Möglichkeiten derer gibt es viele und jeder sollte für sich seine persönliche Linie finden.

Zu Punkt 5: (regelmäßige Einnahme orthomolekularer Nahrungsergänzungen und Mineralien)

Das ist einer der umstrittensten und emotionalsten Punkte, die ich persönlich selber erlebt habe. Von, teilweise hasserfüllter Abneigung und der damit verbundenen entsprechenden Reaktion, bis hin zu kompletter Zustimmung und/oder Begeisterung sind ALLE Emotionen vorhanden. Ich habe Reaktionen – auch aus den eigenen familiären Reihen -  erlebt, wo mir schlicht und einfach die Spucke weggeblieben ist! 

Andererseits habe ich es auch erlebt, dass es Menschen gab, die dermaßen viel Naturmittel bestellt haben - Motto: viel nehmen, hilft viel - dass es mir persönlich Angst und Bange wurde. Ich habe mit Fachleuten, wie Ärzten gesprochen, die sehr negativ und spöttisch reagiert haben, aber auch solche, die sehr positive Reaktionen gezeigt haben.

Des Weiteren ist gerade in diesem Sektor die sprichwörtliche “Hölle” los! Selbsternannte Gurus und Esoteriker, “Fachleute” und was weiß ich noch alles, tummeln sich hier herum, die einem eine schnelle Heilung und sogar zusätzlich geschäftlichen Erfolg versprechen – bei einer entsprechenden vertraglich gebundenen und oft sehr kostenpflichtigen Weiterempfehlung.

Hinzu hat auch die Lebensmittelindustrie das Zauberwort "Wellness” entdeckt und verspricht dem Kunden das "Blaue vom Himmel". Und die meisten glauben diesen Werbestrategen; obwohl alle behaupten, sich von der Werbeindustrie nicht beeinflussen zu lassen. Aber darüber zu schreiben wäre wohl ein eigenes Thema.

Auch so genannte Nahrungsergänzungen vom Discounter sind der Renner! Wobei ich hier folgendes dazu sagen kann:

Es ist ein RIESEN UNTERSCHIED, ob ich mir hochwertige – meist teurere – Nahrungsergänzungen bei einem renommierten Händler bestelle, deren Qualität bekannt ist und durch Untersuchungen und/oder Aussagen von Kunden und Ärzten usw. bestätigt wurden, oder ob ich mir die teilweise recht günstigen Produkte vom Discounter kaufe.

Die Nebenwirkungen solcher Produkte können teilweise recht heftig sein und es entstehen deshalb immer wieder heiße Diskussionen über den Sinn und Unsinn der Einnahme solcher Nahrungsergänzungen. Man braucht dazu nur in den Suchmaschinen das Stichwort "Nahrungsergänzungen" eingeben.

Persönlich habe ich eine sehr gute Kombination entdeckt, die nicht nur aus hochwertigen Nahrungsergänzungen besteht, sondern auch aus der Einnahme guter Mineral”salze”. sowie homöopathischer Medikamente! UND; sehr WICHTIG: eine gesunde, leichte Vollwertkost!

Ein ADSLer muss hier selber sein Konzept finden und sollte auch eine fachliche Person (Arzt oder Apotheker, Ernährungsberater usw.) zu einem aufklärenden Gespräch hinzuziehen.

Zu Punkt 6: (Vermeidung minderwertiger Öle, Fette, Weißzucker, Weißmehl, Milch und Milchprodukte)

Alles, was in dieser modernen Gesellschaft als “cool” “in” oder “must-have” gilt, muss nicht unbedingt förderlich für den Körper oder den Stoffwechsel sein. Die moderne Ernährung hat sich leider sehr weit vom natürlichen Bedürfnis des Menschen entfernt.

Die mehr und mehr entstehenden, so genannten Zivilisationskrankheiten, wie Herzinfarkte, Übergewicht, Diabetes usw. zeigen sehr deutlich, dass der Stoffwechsel mit dem schnellen Schritt der modernen Gesellschaft nicht mehr mithalten kann.

Was die alarmierende Zahl an Lebensmittelallergikern betrifft, sind mittlerweile sogar große Lebensmittelkonzerne bereit, mit “NATÜRLICHEN” Produkten vermehrt Käufer zu finden.

Manche Lebensmittelallergie wird als solche noch gar nicht mal erkannt; weder vom Arzt, noch von der Person selber. Die Reaktionen zeigen sich von Blähungen, saurem Aufstoßen bis hin zur Übelkeit, Haut- und Afterjucken usw. um nur einige zu nennen.

Und manche Menschen reagieren derart unsensibel auf ihren Lebensrhythmus, dass sie sich an den jeweiligen Zustand schon gewöhnt haben. Viele Unpässlichkeiten werden auch als “Alterserscheinung” und momentanes Unwohlsein abgeschmettert und hier eine Allergie oder eine Krankheit überhaupt zu entdecken ist, selbst für einen gut geschulten Fachmann sehr schwer und zeitaufwändig.

Hinzu kommt noch der Umstand, dass sehr viele es als “normal” empfinden, irgendwelche Probleme zu haben und gar nicht die Notwendigkeit sehen, zu einem Arzt zu gehen! Aus diesen und anderen Gründen ist die Dunkelziffer vieler Erkrankter sehr hoch.

Zu Punkt 7: (Verständnis der Umwelt)

Dieser Punkt ist wohl einer der schwierigsten – wie schon mehrfach erwähnt – und selbst ein ADSler hat für SICH auch nicht immer das vollste Verständnis.

Woher denn auch, wenn viele nicht wissen, dass sie ADSler sind? Viele Menschen leben jahrelang mit der ADS und den dazu gehörigen “Nebenwirkungen” ohne jemals zu ERAHNEN, dass sie ADSler sind.

Manch einer/eine, der als "cholerisch” und zornig gilt, mit dem man nicht vernünftig reden kann, an den man nie ran kommt usw. hat ADS und würde ganz anders reagieren, wenn er/sie es wüsste. Er könnte Maßnahmen ergreifen und seinen Lebensrhythmus entsprechend ändern.

Viele ADSler, die NICHT wissen, dass sie ADSler sind, zerfleischen sich selbst und sind im Alter verbitterte und von der Umwelt gefürchtete Menschen geworden, die nie Frieden mit irgendjemand gehabt haben; auch nicht mit sich selber!

Denn, das Wesen eines ADSler ist, sich zuerst selber anzugreifen. Mit Zorn und Unverständnis auf seine “Krankheit” zu reagieren. Im weiteren Verlauf tritt dieses “Aggressionspotential” mehr und mehr nach Außen. Er/sie wird grantig und aggressiv auch gegen andere.

Es ist ein “tödlicher“ Strudel an Emotionen, wenn er nicht unterbrochen wird. Tödlich in dem Sinne, dass durch diese Aggression, durch diese Verbitterung, Platz für diverse Krankheiten geschaffen wird, die den Körper im Laufe der Jahre schwächen und zu mehr oder weniger schlimmen Krankheiten und/oder Problemen führen können.

Manche haben Krebs in irgendeiner Form, andere Magengeschwüre, wieder andere geraten auf die schiefe Bahn usw. Die Liste ist lang und hier wäre es sehr gut, wenn man anfangen würde, in sich hinein zu hören. Vielleicht kann man sich auch ein Tagebuch anlegen und seine Empfindungen hinein schreiben.

Auch Gespräche und Analysieren derselben helfen einem seinen Weg zu finden. Gespräche mit einen Arzt oder Psychiater sind ebenfalls sehr hilfreich. In manchen Ländern gibt es sogar Kliniken bzw. speziell ausgebildete Ärzte, die auf die kleinsten Hinweise reagieren.

In den USA ist man, speziell was die ADS betrifft, schon etwas weiter als in EUROPA! Hier hat man immer noch etwas Mühe, besonders was die ADS bei ERWACHSENEN betrifft!

Zu Punkt 8: (LTO3 - ein Naturprodukt)

Dieses Naturprodukt entdeckte ich vor ein paar Jahren per Zufall. Ich wollte einfach keine Medikamente und war auf der Suche nach einem alternativen und vor allem natürlichen Produkt. Mit der Ernährungsumstellung auf eine leichte Vollwertkost klappte das zwar schon ganz gut, aber ich merkte in bestimmten Situationen, dass mir irgendetwas noch fehlte.

Besonders, wenn ich - als ADSler - in stressige Situationen kam, spürte ich, dass ich schnell am Limit meiner Kräfte war. So begann ich mit der Suche nach einem guten Naturprodukt und landete schließlich in Kanada, wo ich mich mit einem Arzt einer Klinik unterhalten hatte, die sehr gute Erfolge bei ADS bzw. ADHS mit diesem Produkt hatten. Ich bestellte ein paar Dosen und teste sie über etwa 2 Jahre. Warum so lange? Ich setzte sie immer wieder ab um meine Reaktionen DAVOR und DANACH festzustellen. 

So kam ich drauf, dass es bei mir - kann bei jemand anderem, etwas anders sein - einen 10-14 Tage Rhythmus gab. Das heißt: als ich mit der Einnahme dieses Produkts begann, merkte ich nach etwa 14 Tagen eine spürbare Verbesserung meiner Kräfte. Ich konnte mich besser konzentrieren, war weniger abgelenkt, war weniger schnell müde und erschöpft und besonders meine Frau merkte, dass ich weniger aggressiv und gestresst wirkte!!!

Da ich ein SEHR SKEPTISCHER Mensch bin, habe ich immer wieder dieses Produkt abgesetzt und meine Reaktionen eruiert. Auch meine Frau bemerkte dann eine spürbare Veränderung. Das testete ich über einen Zeitraum von etwa 2 Jahren. Seit einiger Zeit nehme ich es regelmäßig, wobei ich dazu sagen muss, dass, aufgrund meiner/unserer gesunden Vollwertkost, ich meine täglich vorgeschriebene Dosis, um die Hälfte reduzieren konnte.

Was mir am meisten Freude daran macht ist, dass ich weniger müde und erschöpft bin, mehr Ausdauer habe, ausgeglichener bin und vor allem, dass es ein Produkt OHNE Nebenwirkungen ist. Aus persönlicher Erfahrung kann ich es nur empfehlen. Für weitere Informationen: LTO3 - Alle Infos.

Fazit des Ganzen:

Kein einfaches Thema. Für beide Seiten nicht. Zum Glück gibt es seit ein paar Jahren das Internet, wo man sich – bevor man zu seinem Hausarzt springt und den mit seiner “bombensicheren” These überhäuft – sehr gut informieren und erkundigen kann. Hat man einen Arzt seines Vertrauens gefunden, kann man auch mit ihm über seinen Verdacht sprechen. Ein guter Hausarzt hört (fast) immer zu.